Aeoline

Der bekannte Musiker Johann Caspar Schlimbach ist der Namensgeber. Im Jahre 1810 hatte er dem neuartigen Instrument seinen Namen gegeben. Außerdem baute er einen Querhammerflügel mit einer Aoeline und konnte die Idee somit weiterreichen. Im Jahre 1820 hatten die Musiker dann mehrere Möglichkeiten, um ihre Lieder zu präsentieren. Sie konnten aus verschiedenen Instrumenten wählen und somit die Töne und auch die Musikrichtungen bestimmen. Viele Instrumentenbauer hatten in der damaligen Zeit versucht, neue Varianten und vor allem unterschiedliche Modelle der Aeoline herzustellen.

Bis heute wurde kein weiteres solcher Instrumente zustande gebracht. Der Erfinder hatte das Instrument damals so benannt, weil er die Anleitung der Violine im Blick hatte. Die Aoeline wurde auch einige Zeit später mit verschiedenen Stimmplatten versehen, die von den Musikern verwendet wurden. Weitere Instrumente und Varianten sin ab dem Jahre 1829 entstanden.

Geschichte der Aeoline

Der Begriff Aoeline stammt aus dem altgriechischen und stammt von dem Begriff Gott des Windes ab. Eigentlich ist der Name für mehrere Instrumente gedacht. Meistens werden mit dem Begriff Aoeline Instrumente bezeichnet, die eine durchschlagende Zunge verwenden. Die Aoeline ähnelt einem Klavier. Sie ist mit mehreren Tasten versehen, die gespielt werden können. Eigentlich kann die Orgel ebenfalls unter diesem Begriff zählen und kann als ein solches Instrument bezeichnet werden.

Eigentlich kann die Aoeline als Orgelstimme der Pfeifenorgel bezeichnet werden. Diese wurde in Deutschland besonders in der Romantik gespielt. Zwischen dem Jahre 1820 und dem Jahre 1918 wurde das Instrument immer beliebter. Die Klänge werden auf den Tasten gespielt und bieten somit ruhige und weiche Töne.

Wie klingt eine Aeoline?

Klaus Malke
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