Aeolsharfe

Die Aeolsharfe ist ein Saiteninstrument, dessen Saiten durch die Luft einen Klang abgeben. Der Name dieses Instruments leitet sich aus dem Lateinischen von dem Wort Aeolus ab und deutet auf einen Beherrscher der Winde hin. In der griechischen Mythologie war dieser Beherrscher ebenfalls zu erkennen. Bis heute hat sich die Bauart dieses Instruments weiter entwickelt. Die Windharfe ist ebenfalls einer der Instrumente, die zu dieser Familie gehören. Daher ist die Aoelsharfe ein häufiges Sinnbild. Ein Sinnbild für Poeten, die auf der Harfe spielen.

Aufbau der Aeolsharfe

Dieses Instrument besteht aus einem langen und einem schmalen Resonanzkasten. Durch die beliebige Anzahl der Saiten, die bei geringer Dichte aneinander gereiht sind, werden zwei Stege aufgespannt. Die Saiten sind dort in der Regel gleich lang, sodass diese denselben Grundton abstimmen. Durch die unterschiedlichen Dicken dieser, kann eine gute Oberflächenbeschaffenheit gegeben werden. Der Wind kann somit über die Saiten streichen und kann einen Ton abgeben. 

Der Klang der Aeolsharfe ist wie ein Zauber zu spüren. Daher wird das Instrument gerne mit der Zauberei in Verbindung gebracht. Schon in der damaligen Zeit wurde das Instrument von dem heiligen Dunstan von Canterbury gespielt. Einige Zeit später verschwand es von der Bildfläche und wurde von einigen Musikern nicht einmal gekannt. Trotz alledem wirkten viele ältere Menschen mit, um den Sinn und die Musik der Aeolsharfe weiter beizubehalten. Im Jahre 1976 dann erschien das erste Album mit der Harfe, welches der Saxophonist Jan Garbarek auf den Markt gebracht hat.

Geschichte der Aeolsharfe

Die Aeolsharfen waren schon in der Antike sehr bekannt. Der damalige König David sollte diese über sein Bett hängen, damit er in der Nacht direkt den Klang der Saiten hören kann, sobald ein Windchen weht. Vorn Harfen, die durch einen Luftzug erklingen hatten viele Menschen gehört. Allerdings wurde dieses spezielle Instrument erst einige Jahre später bekannt. Die entspannten Töne waren besonders in der Nacht sehr angenehm.

Wie klingt eine Aeolsharfe?

Klaus Malke
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